Wenn einer eine Reise tut...
oder willkommen in Kanada!
So ihr Lieben,
oder willkommen in Kanada!
So ihr Lieben,
nun starten wir mit euch gemeinsam in unseren wohlverdienten Urlaub. Haltet euch fest, schnallt euch an, klappt die Tischchen hoch und bringt die Rückenlehnen in eine senkrechte Position - auf geht's nach Kanada!!!!!!
Auf die Gefahr hin, dass sich ein Lebensmüder vor unseren Zug wirft, wir Opfer von Verspätungen oder gar Zugausfällen werden, sind wir dem weisen Rat eines alten Mannes gefolgt und einen Tag früher nach Frankfurt gereist.
Ich erinnerte mich an die Urlaube mit meinen Eltern, als ich scherzhaft kurz vor der Abfahrt Altwarmbüchen die Anekdote vom Stapel lasse, wie oft der Campingbus meiner Eltern an genau dieser Stelle einen U-Turn machen musste, weil meine Mama mal wieder etwas vergessen hatte einzupacken (danke Mama, unsere gemeinsamen Urlaube waren immer toll und echt gut vorbereitet), als ich beim ersten Foto unserer Reise voller Schreck feststelle, das Ladekabel der Kamera liegt noch daheim in der Schublade.
Unser Sohn würde sich schlapp lachen, schließlich waren wir gerade schon einmal gewendet vorgefahren, da wir nur Kanadische Dollar im Handgepäck hatten und nicht einen Cent. Die Leute vor der Trattoria dachten sicherlich auch, "die spinnen", da wir mit einem hässlichen Kleinwagen mit italienischem Kennzeichen (Hertz lässt grüßen) nun schon zum 4. Mal an ihnen vorbei fahren.
Nun aber endgültig los in Richtung Frankfurt, mein Mann bricht alle Rekorde und so sind wir schon nach sagenhaften 2,5 Stunden am ersten Ziel unserer Reise. Da unser Navi schon ausnahmslos Kanadisch spricht und sich in Deutschland nicht auskennt, wir kein Handy mit uns führen (schließlich sind wir im Urlaub), grenzt es an ein Wunder, dass wir ohne uns zu verfahren (und zu zanken) unser Hotel finden.
Die "zentrale Lage zum Flughafen" lässt sich erstaunlicherweise gut ertragen - aber wir müssen hier ja auch nicht wohnen - Schallstopp-Fenster tun ihr Übriges. Das "günstige" Hotel trägt diese Eigenschaft zurecht, aber schließlich wollen wir hier ja nur unseren Kopf ablegen. Dass der Kopf nicht ohne den Magen kann erweist sich als fatal. Selten hatten wir ein so unausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis beim Abendessen. Da kocht mein Sohn ja besser und der kann noch gar nicht kochen (bis auf sein Rührei, das ist lecker), hat also noch nicht so etwas Ungenießbares verzapft. Dafür waren die Betten neu und alles sauber.
Frisch und ausgeruht starten wir in den Tag, unsere Erwartungen an ein mieses Frühstück werden nicht enttäuscht. Auf zum Flughafen, im Unterirdischen System des Parkhauses verpassen wir die Ausfahrt für Leihwagen und sind gefangen, nur die Ruhe bewahren, es dauert etliche Kilometer und gefühlte 12 Minuten, dann hat uns das Tageslicht wieder.
Wir verbringen insgesamt 3 Stunden in einer gut klimatisierten Ankunftshalle, bevor wir beschließen uns 45 Minuten vor der Zeit zum Abflug zu begeben. Wohlgemerkt wir haben noch eine Stunde und 45 Minuten bis zum Abflug und dann geschieht das Unfassbare, alle Passagiere des Flughafens beschließen ebenfalls genau zu diesem Zeitpunkt sich zum Zoll zu begeben. Somit stehen wir geschlagene 1 Stunde und 20 Minuten in einer schwitzenden Traube Menschen eng an eng zusammengepfercht in, haltet euch fest, 2 Schlangen Abfertigung. Das unser Flug nun stetig ausgerufen wir trägt nicht gerade zur Entspannung bei. Entspannt sind nur die Kontrolleure am Gate, ey haben die die Ruhe weg. Flüssigkeiten - Zipbeutel - jupp WIR sind ja schon Profis, die Kontrolleurin irritiert - fein säuberlich aufgereiht und vorsortierte Elektronik, Zippbeutelflüssigkeiten - Passport - Lächeln, alles da und korrekt, schließlich geht's nach Kanada. Die separate Körperkontrolle mit Seelenstriptease lasse ich über mich ergehen.
Gehetzter Blick auf die Uhr, noch 12 Minuten zum Start des Flugzeuges, jedoch lässt der Gang zum letzten Örtchen auf deutschem Boden nicht mehr auf sich warten. Noch 9 Minuten zum Start, wir erreichen die letzte Bordkartenkontrolle, ein "sind wir die Letzten" und der nette Herr lächelt in sich rein. Nein, sind wir nicht, schwups in die Gangway, hinter uns noch ein paar Damen (unser Alibi) ich hätte mich auch zu Tode geschämt, 'nen Tag vorher anreisen, vier Stunden am Terminal rumbummeln und als Letzte den Flieger betreten, puh!
Kaum sitzen wir Koppel der Flieger ab und fährt auf direkten Weg zur Landebahn C, das sind knappe 50 Meter, ey ich hatte gar keine Zeit gehabt in Panik zu geraten, wo bleibt das stundenlange Rumgegurke auf der Suche nach einer Landebahn!
2 Minuten später rumpeln wir los und preist den Herrn super Leistung, schon eine Minute später macht Edda das erste Foto von Frankfurt aus der Luft, juchhu!
Christian ist etwas blass um die Nase, zu Aufmuntern fehlt mir die Kraft, ich bin noch etwas mit meiner eigenen Panik beschäftigt.
Aber über eines bin ich echt begeistert, der Fußraum ist überwältigend riesig kein Witz. Die aus der ersten Klasse sind ganz neidisch.
Leider passen die Sitze nicht zu einer Gesäßgröße 48 und somit habe ich wohl drei ganze Wochen mit blauen Flecken zu kämpfen. Dass ich gerade in jenem Fußraum sitze, um den Bericht zu tippen, brauche ich nicht zu erwähnen oder?
Die Versorgung ist klassisch Kanadisch dünner Kaffee und dicker Tee, aber sonst echt auszuhalten, das warme Essen wage ich lecker zu nennen, Reis mit Huhn und Paprika süß-sauer, Getränke in ausreichenden Abständen.
Ich werde nie das irritierte Gesicht von Christian vergessen, als die Flugbegleiterin ihm ein kostenloses Kissen anbot, gefolgt von einer kleinen Flasche Champagner mit Stilglas, haha! Scherz beiseite, da hat jemand vergessen das Häubchen "Option Plus" von seinem Kopfteil zu entfernen, somit genießt Christian in unserer Reihe VIP-Status mit Campus, Rotwein zum Essen, Zusatzsnacks, Kopfhörern und Kissen (fehlt nur noch die Rückenmassage). Es sei ihm gegönnt, die Frage, ob ich auch Option Plus gebucht habe, weil wir doch zusammengehören habe ich brav verneint, ich wollte mein Glück nicht herausfordern.
Wie lange einem ein 9 Stunden-Flug vorkommt? Wie fühlt sich ein Hering in der Dose?
Das Entertainment-System lenkt uns ab (die Kopfhörer teilen wir uns, komisch den Campus wollte er nicht teilen!)
Neben uns unsere erste sprachliche Herausforderung im Urlaub, ein junger Mann namens Adam, braucht geschlagene 20 Minuten bis er Christian auf seine Hose anspricht, "do you play Icehockey?"
Und schon plaudert mein Gatte los, in fließendem Englisch. Liebe Grüße an alle Bissendorfer Panther - euer Logo vereinigt ganze Völker ; )
Ein Kanadier, er spielt nebenher professionell Eishockey, besuchte Freunde in Köln und die Familie in London. Er spricht langsam und super verständlich, es geht um Vancouver und Montreal, aha ich kann nicht mitreden, brauche ich auch nicht, mein Mann schlägt sich super! Ein Schlagabtausch über aktuelle Spielerwechsel folgt, Namen fallen und männliches Gelächter folgt, hier werde ich nicht gebraucht, wer hätte das gedacht.
Noch 2 Stunden bis Calgary, das Gespräch vertieft sich. Und schwups sind da die Vokabeln, tief vergraben tauchen sie an die Oberfläche und mit einem so verständnisvollen Zuhörer sind die Ängste bald verflogen.
Wohin wir wollen, woher wir kommen, er ist Feuerwehrmann aus Calgary. Tschüss Adam du hast uns schön die Zeit überbrückt und schon sind wir im Sinkflug, noch 35 Minuten bis zur Landung.
Über die Landung verliere ich mal lieber keine Worte, während mein guter Göttergatte um sich abzulenken fröhlich mit dem Nachbarn plauderte, klammerte ich mich möglichst schmerzvoll an seiner Hand fest. Geschlagenen 12 Minuten, dann hörte die Maschine endlich auf sich aufzubäumen, gut ich übertreibe, aber schließlich gehe ich ja auch nicht auf das Kettenkarussell…
Auch die Koffer waren heile gelandet, der Mietwagen erfuhr ein "Upgrade" und somit fahren wir Nissan Maxima, klingt erhabener als Toyota Corolla, fährt sich sicherlich auch besser. Dem Hundeblick meines Mannes konnte ich nicht widerstehen, mach ihn glücklich - buch ein Upgrade!
Das Kanadische Navi durfte nun endlich seinen Dienst tun und navigierte uns eilfertig bis zu unserem schönen Hotel. 19:46 Kanadische Zeit, ihr schlaft noch friedlich (bei euch ist es viertel vor fünf in der Nacht). Werdet ihr wach, schlafen wir endlich, es wird aber auch Zeit.
Wir sehen uns im nächsten Tagespost, wenn es heisst: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben.
Gute Nacht
Eure Kanadier Edda und Christian

Auf die Gefahr hin, dass sich ein Lebensmüder vor unseren Zug wirft, wir Opfer von Verspätungen oder gar Zugausfällen werden, sind wir dem weisen Rat eines alten Mannes gefolgt und einen Tag früher nach Frankfurt gereist.
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| Auf dem Weg nach Frankfurt |
Ich erinnerte mich an die Urlaube mit meinen Eltern, als ich scherzhaft kurz vor der Abfahrt Altwarmbüchen die Anekdote vom Stapel lasse, wie oft der Campingbus meiner Eltern an genau dieser Stelle einen U-Turn machen musste, weil meine Mama mal wieder etwas vergessen hatte einzupacken (danke Mama, unsere gemeinsamen Urlaube waren immer toll und echt gut vorbereitet), als ich beim ersten Foto unserer Reise voller Schreck feststelle, das Ladekabel der Kamera liegt noch daheim in der Schublade.
Unser Sohn würde sich schlapp lachen, schließlich waren wir gerade schon einmal gewendet vorgefahren, da wir nur Kanadische Dollar im Handgepäck hatten und nicht einen Cent. Die Leute vor der Trattoria dachten sicherlich auch, "die spinnen", da wir mit einem hässlichen Kleinwagen mit italienischem Kennzeichen (Hertz lässt grüßen) nun schon zum 4. Mal an ihnen vorbei fahren.
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| Deutschland verabschiedet sich mit einem traumhaften Himmel |
Nun aber endgültig los in Richtung Frankfurt, mein Mann bricht alle Rekorde und so sind wir schon nach sagenhaften 2,5 Stunden am ersten Ziel unserer Reise. Da unser Navi schon ausnahmslos Kanadisch spricht und sich in Deutschland nicht auskennt, wir kein Handy mit uns führen (schließlich sind wir im Urlaub), grenzt es an ein Wunder, dass wir ohne uns zu verfahren (und zu zanken) unser Hotel finden.
Die "zentrale Lage zum Flughafen" lässt sich erstaunlicherweise gut ertragen - aber wir müssen hier ja auch nicht wohnen - Schallstopp-Fenster tun ihr Übriges. Das "günstige" Hotel trägt diese Eigenschaft zurecht, aber schließlich wollen wir hier ja nur unseren Kopf ablegen. Dass der Kopf nicht ohne den Magen kann erweist sich als fatal. Selten hatten wir ein so unausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis beim Abendessen. Da kocht mein Sohn ja besser und der kann noch gar nicht kochen (bis auf sein Rührei, das ist lecker), hat also noch nicht so etwas Ungenießbares verzapft. Dafür waren die Betten neu und alles sauber.
Frisch und ausgeruht starten wir in den Tag, unsere Erwartungen an ein mieses Frühstück werden nicht enttäuscht. Auf zum Flughafen, im Unterirdischen System des Parkhauses verpassen wir die Ausfahrt für Leihwagen und sind gefangen, nur die Ruhe bewahren, es dauert etliche Kilometer und gefühlte 12 Minuten, dann hat uns das Tageslicht wieder.
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| Schnell ein Klick zurück bevor uns das Flugzeug "verschluckt" |
Wir verbringen insgesamt 3 Stunden in einer gut klimatisierten Ankunftshalle, bevor wir beschließen uns 45 Minuten vor der Zeit zum Abflug zu begeben. Wohlgemerkt wir haben noch eine Stunde und 45 Minuten bis zum Abflug und dann geschieht das Unfassbare, alle Passagiere des Flughafens beschließen ebenfalls genau zu diesem Zeitpunkt sich zum Zoll zu begeben. Somit stehen wir geschlagene 1 Stunde und 20 Minuten in einer schwitzenden Traube Menschen eng an eng zusammengepfercht in, haltet euch fest, 2 Schlangen Abfertigung. Das unser Flug nun stetig ausgerufen wir trägt nicht gerade zur Entspannung bei. Entspannt sind nur die Kontrolleure am Gate, ey haben die die Ruhe weg. Flüssigkeiten - Zipbeutel - jupp WIR sind ja schon Profis, die Kontrolleurin irritiert - fein säuberlich aufgereiht und vorsortierte Elektronik, Zippbeutelflüssigkeiten - Passport - Lächeln, alles da und korrekt, schließlich geht's nach Kanada. Die separate Körperkontrolle mit Seelenstriptease lasse ich über mich ergehen.
Gehetzter Blick auf die Uhr, noch 12 Minuten zum Start des Flugzeuges, jedoch lässt der Gang zum letzten Örtchen auf deutschem Boden nicht mehr auf sich warten. Noch 9 Minuten zum Start, wir erreichen die letzte Bordkartenkontrolle, ein "sind wir die Letzten" und der nette Herr lächelt in sich rein. Nein, sind wir nicht, schwups in die Gangway, hinter uns noch ein paar Damen (unser Alibi) ich hätte mich auch zu Tode geschämt, 'nen Tag vorher anreisen, vier Stunden am Terminal rumbummeln und als Letzte den Flieger betreten, puh!
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| Noch 2 Minuten bis zum Start |
Kaum sitzen wir Koppel der Flieger ab und fährt auf direkten Weg zur Landebahn C, das sind knappe 50 Meter, ey ich hatte gar keine Zeit gehabt in Panik zu geraten, wo bleibt das stundenlange Rumgegurke auf der Suche nach einer Landebahn!
2 Minuten später rumpeln wir los und preist den Herrn super Leistung, schon eine Minute später macht Edda das erste Foto von Frankfurt aus der Luft, juchhu!
Christian ist etwas blass um die Nase, zu Aufmuntern fehlt mir die Kraft, ich bin noch etwas mit meiner eigenen Panik beschäftigt.
Aber über eines bin ich echt begeistert, der Fußraum ist überwältigend riesig kein Witz. Die aus der ersten Klasse sind ganz neidisch.
Leider passen die Sitze nicht zu einer Gesäßgröße 48 und somit habe ich wohl drei ganze Wochen mit blauen Flecken zu kämpfen. Dass ich gerade in jenem Fußraum sitze, um den Bericht zu tippen, brauche ich nicht zu erwähnen oder?
Die Versorgung ist klassisch Kanadisch dünner Kaffee und dicker Tee, aber sonst echt auszuhalten, das warme Essen wage ich lecker zu nennen, Reis mit Huhn und Paprika süß-sauer, Getränke in ausreichenden Abständen.
Ich werde nie das irritierte Gesicht von Christian vergessen, als die Flugbegleiterin ihm ein kostenloses Kissen anbot, gefolgt von einer kleinen Flasche Champagner mit Stilglas, haha! Scherz beiseite, da hat jemand vergessen das Häubchen "Option Plus" von seinem Kopfteil zu entfernen, somit genießt Christian in unserer Reihe VIP-Status mit Campus, Rotwein zum Essen, Zusatzsnacks, Kopfhörern und Kissen (fehlt nur noch die Rückenmassage). Es sei ihm gegönnt, die Frage, ob ich auch Option Plus gebucht habe, weil wir doch zusammengehören habe ich brav verneint, ich wollte mein Glück nicht herausfordern.
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| Grönland von Oben, das ewige Eis! |
Wie lange einem ein 9 Stunden-Flug vorkommt? Wie fühlt sich ein Hering in der Dose?
Das Entertainment-System lenkt uns ab (die Kopfhörer teilen wir uns, komisch den Campus wollte er nicht teilen!)
Neben uns unsere erste sprachliche Herausforderung im Urlaub, ein junger Mann namens Adam, braucht geschlagene 20 Minuten bis er Christian auf seine Hose anspricht, "do you play Icehockey?"
Und schon plaudert mein Gatte los, in fließendem Englisch. Liebe Grüße an alle Bissendorfer Panther - euer Logo vereinigt ganze Völker ; )
Ein Kanadier, er spielt nebenher professionell Eishockey, besuchte Freunde in Köln und die Familie in London. Er spricht langsam und super verständlich, es geht um Vancouver und Montreal, aha ich kann nicht mitreden, brauche ich auch nicht, mein Mann schlägt sich super! Ein Schlagabtausch über aktuelle Spielerwechsel folgt, Namen fallen und männliches Gelächter folgt, hier werde ich nicht gebraucht, wer hätte das gedacht.
Noch 2 Stunden bis Calgary, das Gespräch vertieft sich. Und schwups sind da die Vokabeln, tief vergraben tauchen sie an die Oberfläche und mit einem so verständnisvollen Zuhörer sind die Ängste bald verflogen.
Wohin wir wollen, woher wir kommen, er ist Feuerwehrmann aus Calgary. Tschüss Adam du hast uns schön die Zeit überbrückt und schon sind wir im Sinkflug, noch 35 Minuten bis zur Landung.
Über die Landung verliere ich mal lieber keine Worte, während mein guter Göttergatte um sich abzulenken fröhlich mit dem Nachbarn plauderte, klammerte ich mich möglichst schmerzvoll an seiner Hand fest. Geschlagenen 12 Minuten, dann hörte die Maschine endlich auf sich aufzubäumen, gut ich übertreibe, aber schließlich gehe ich ja auch nicht auf das Kettenkarussell…
Auch die Koffer waren heile gelandet, der Mietwagen erfuhr ein "Upgrade" und somit fahren wir Nissan Maxima, klingt erhabener als Toyota Corolla, fährt sich sicherlich auch besser. Dem Hundeblick meines Mannes konnte ich nicht widerstehen, mach ihn glücklich - buch ein Upgrade!
Das Kanadische Navi durfte nun endlich seinen Dienst tun und navigierte uns eilfertig bis zu unserem schönen Hotel. 19:46 Kanadische Zeit, ihr schlaft noch friedlich (bei euch ist es viertel vor fünf in der Nacht). Werdet ihr wach, schlafen wir endlich, es wird aber auch Zeit.
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| Ab in das Kingsize-Bett der Marke XXL |
Gute Nacht
Eure Kanadier Edda und Christian

Hier haben wir uns eine Nacht vom Flug erholt, um am nächsten Morgen ausgeruht nach Edmonton zu starten.
Calgary Airport Ankunft: Sonntag 03.08. um 16:40 Uhr Hotel:
Hotel Calgary Airport
Calgary Airport Ankunft: Sonntag 03.08. um 16:40 Uhr Hotel:
Hotel Calgary Airport














Servus ihr beiden,
AntwortenLöschenlässt sich gut lesen, was ihr da so schreibt. Viel Spaß und passt auf die Bären auf (ach die heißen ja da Grizzlys)
Gruß
Michael